Ökoimkerei – Unterstützung der Zertifizierung durch das StMELF

Im letzten Jahr hat sich die Antragstellung zur Öko-Förderung für Imkereien in Bayern geändert.

Demnach muss der Förderantrag für 2019 bis 30. September 2018 gestellt werden.

Dieser Antrag wird wahrscheinlich ab Juni 2018 verfügbar sein. Weitere Informationen findet Ihr hier:

http://www.stmelf.bayern.de/agrarpolitik/foerderung/062724/index.php

Für Förderanträge die letztes Jahr für 2018 gestellt wurden, muss diese Jahr zum ersten Mal auch ein Zahlungsantrag bis 30. November 2018 eingereicht werden.

Anbei der Zahlungsantrag und die dazugehörige De-minimis-Erklärung für 2018:

a_zahlung_kontrollkosten_oeko_imker

de_minimis_erkl_beihilfen_agrar

Volksbegehren Artenvielfalt

Der Landesverband Buckfastimker Bayern e.V. ist Bündnis-Partner des Volksbegehrens Artenvielfalt.  Gemeinsam mit vielen weiteren Organisationen unterstützen wir das bayernweite Bündnis für die Artenvielfalt.

Wir alle kennen die Berichterstattung der letzten Zeit und sehen die direkten Auswirkungen des Artenschwundes.

Weitere Informationen zu dem Volksbegehren findet Ihr hier: https://volksbegehren-artenvielfalt.de

 

 

Umlarvstationen

Sehr geehrte Mitglieder des Landesverbandes Buckfastimker Bayern e.V.!

Vor kurzem haben wir mit unserem Zuchtbrief 2/2018 die Einführung von Umlarvstationen angekündigt. Die ersten Anmeldungen sind bereits eingegangen. Wir haben alle viel Zeit und Engagement in die zur Verfügungstellung dieser in den Regionen verteilten Umlarvstationen investiert. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Ihr als unsere Mitglieder dieses Angebot noch besser und ausgiebiger nutzen würdet.

Eine Übersicht über die vorhandenen Zuchtmütter findet Ihr hier: Zuchtmütter

Auf unserer Homepage findet Ihr die Umlarvstationen unter “Zucht”, “Umlarvstationen” und dann auf “Anmeldung” klicken.
Hier geht es zu den Umlarvstationen: Umlarvstationen

Das Tool für die Anmeldung zum Umlarven ist ähnlich aufgebaut wie das Anmeldetool zur Belegstelle. Also sollte es doch auch mit der Anmeldung zum Umlarven klappen.

Weiterhin sind noch Plätze für die Belegstellen in der Rhön, in Emetzheim und am Hausberg frei. Wir würden uns über Eure kurzfristigen Anmeldungen zum Umlarven und zur Belegstellenbeschickung sehr freuen!

Hier geht es zur Belegstellenanmeldung: Belegstellen

Noch ein Wunsch in eigener Sache: Bitte teilt uns mit, falls ein Anlieferungsversuch zu unseren Belegstellen voraussichtlich misslingen wird. Dann können auch weitere Anlieferer eventuell kurzfristig frei werdende Kapazitäten nutzen.

Viel Glück beim Umlarven auf unseren Umlarvstationen und bei der Nutzung unserer bayerischen Buckfast-Belegstellen.

Viele Grüße
Stefan Luff
Zuchtkoordinator

Bericht zum VSH-Workshop

Bechhofen-Röttenbach, 14. April 2018

Ziel

Unser aller Ziel ist es, eine Biene zu erzüchten, die gegenüber der Varroamilbe tolerant ist sodass es nicht zum Zusammenbruch des ganzen Volkes kommt. Es spielen SMR (Suppressed Mite Reproduktion = unterdrückte Milbenvermehrung), Grooming (Putzverhalten) und REC (=Recapping = Wiederverdeckeln) und noch einiges an unbekannten Faktoren eine wichtige Rolle im Kampf gegen die Varroamilbe mit züchterischen Mitteln. Insbesondere erscheint nach neuesten Erkenntnissen die Methodik der Eindrohnbesamung verbunden mit der Auszählung auf das Varroasensitive Hygieneverhalten (VSH) eines Volkes ein vielversprechender Weg zur Erzüchtung einer varroaüberlebenden Biene (VSB = Varroa Surviving Bee) ohne chemische oder technische Behandlungsmethoden zu sein.

Im Landesverband Buckfastimker Bayern e.V. arbeiten wir nun im 3. Jahr zusammen mit der ARISTA an einem richtungweisenden Konzept. Grundlage unserer Zuchtbemühungen sind die langjährig auf Überleben selektierten Bienenherkünfte unseres 1. Vorsitzenden Josef Koller und inzwischen auch schon “normale” Buckfastherkünfte.

Weiterlesen…

Verbot von Neonicotinoiden

Am Freitag, 27. Apri 2018, hat die EU in Brüssel ein Freilandverbot für die drei, insbesondere für Wild- und Honigbienen gefährlichsten, Neonicotinoide (Neonics) Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam beschlossen. Das Verbot muss in den nächsten 3 Monaten umgesetzt werden. Danach ist die Verwendung im Freiland untersagt, allerdings dürfen diese Mittel weiterhin in Gewächshäusern eingesetzt werden.

Die Bundesregierung hat dem Verbot auch Dank der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner, zugestimmt.

Wir finden das Verbot gut und hoffen, dass weitere Schritte zum Schutz der Bienen folgen.

Gesundheitszeugnis für bayerische Belegstellen

Immer wieder erreichen die Belegstellenleiter, Vorstandschaftsmitglieder und zuständigen Amtsveterinäre Nachfragen wegen der in unserem Landesverband für die Belegstellen und Besamungsaktionen benötigten Seuchenfreiheits-bescheinigungen. Wir möchten Euch daher die derzeitig gültige Gesetzeslage nochmals darlegen.

Für alle Ortswechsel von Bienenvölkern – also auch für den Transport zu Belegstellen, Anpaarungszonen und Besamungsaktionen – gilt prinzipiell das Bundesgesetz „Bienenseuchenverordnung“ (BienSeuchV). Demnach wird für jede Standortänderung von Bienenvölkern in einen neuen Amtsbezirk eines Amtsveterinärs eine Seuchenfreiheitsbescheinigung („Gesundheitszeugnis“) nach § 5 Abs. 1 BienSeuchV benötigt.

Hier heißt es wörtlich im Gesetzestext:

“…Der Besitzer oder die mit der Beaufsichtigung, Wartung und Pflege der Bienenvölker betrauten Personen haben für Bienenvölker, die an einen anderen Ort verbracht werden, unverzüglich nach dem Eintreffen der für den neuen Standort zuständigen Behörde oder einer von ihr beauftragten Stelle eine Bescheinigung des für den Herkunftsort zuständigen beamteten Tierarztes vorzulegen. Aus der Bescheinigung muss hervorgehen, dass die Bienen als frei von Amerikanischer Faulbrut befunden worden sind und der Herkunftsort der Bienen nicht in einem Faulbrut-Sperrbezirk liegt. Die Bescheinigung darf nicht vor dem 1. September des vorhergehenden Kalenderjahres ausgestellt und nicht älter als neun Monate sein….”

Dazu untersucht der Amtsveterinär oder ein bevollmächtigter Vertreter (z.B. BSV) im Rahmen einer klinischen Untersuchung beim Imker auf Faulbrutfreiheit und stellt die Seuchenfreiheitsbescheinigung aus.

Im Einzelnen gilt für die Zuchteinrichtungen:

  • Belegstelle Weißenburg-Emetzheim
  • Anpaarungszone Ammergebirge
  • Besamungsaktionen

Es gilt auch hier prinzipiell die Bienenseuchenverordnung. Demnach ist hier eine Seuchenfreiheitsbescheinigung nach § 5 Abs. 1 BienSeuchV („großes Gesundheitszeugnis“) für alle Beschicker erforderlich.

Wer seine Bienen in einem Bayerischen Landkreis gemeldet hat, darf ausnahmsweise die Belegstelle Emetzheim, die Anpaarungszone Ammergebirge und die Besamungsaktionen in Bayern mit dem sogenannten “kleinen Gesundheitszeugnis” nach § 5 Abs. 3 BienSeuchV beschicken.

Dieses „kleine Gesundheitszeugnis“ sagt lediglich aus, dass der “Herkunftsort der Bienen nicht in einem Faulbrut-Sperrbezirk liegt”. Dazu wird keine klinische Untersuchung oder Futterkranzprobe erstellt.

Nochmals, weil es trotzdem immer wieder Nachfragen gibt:

Diese Ausnahmeregelung “kleines Gesundheitszeugnis” gilt nur für bayerische Bienenvölker, die innerhalb Bayerns an die vorgenannten Zuchteinrichtungen und Besamungsaktionen verbracht werden.

Beschicker aus anderen Bundesländern müssen ohne Ausnahme eine Seuchenfreiheitsbescheinigung nach § 5 Abs. 1 BienSeuchV bei der Anlieferung vorlegen.

Belegstelle Hausberg im Chiemgau (Landkreis Traunstein):

Aufgrund der sehr angespannten Faulbrutsituation im Landkreis Traunstein bitten wir die Anlieferer der Belegstelle Hausberg den beiliegenden Anweisungen des Veterinäramtes Traunstein ohne Ausnahme und aufs genaueste Folge zu leisten. Die geforderten Unterlagen sind unbedingt vorzulegen (weitere Informationen und ein Muster findet Ihr hier)!

Belegstelle Rhön, Belegstelle Karwendel und Halbinselbelegstelle Leyhörn:

Hier sind für alle Anlieferungen ohne Ausnahme die Seuchenfreiheitsbescheinigung nach § 5 Abs. 1 BienSeuchV („großes Gesundheitszeugnis“) notwendig.

Allgemein gilt:

Die “beauftragte Stelle”, bei der die Seuchenfreiheitsbescheinigung vorzulegen ist, ist der für die jeweilige Zuchteinrichtung zum Zeitpunkt der Anlieferung eingeteilte Betreuer. Die vorgelegten Seuchenfreiheitsbescheinigungen werden nach Ende der Begattungssaison dem für die Zuchteinrichtung (Belegstelle/ Anpaarungszone/Besamungsaktion) zuständigen Veterinäramt gesammelt übergeben.

Außerdem müssen alle Begattungseinheiten drohnenfrei sein, mit einem Drohnenabsperrgitter (kein Königinnenabsperrgitter!!!) versehen sein und die Adresse des Eigentümers muss gut sichtbar und lesbar auf jeder Begattungseinheit angebracht sein.

Wird bei der Beschickung der Zuchteinrichtungen diesen Anweisungen nicht Folge geleistet, sind die Betreuer/Belegstellenleiter angewiesen, solche Begattungseinheiten ausnahmslos zurück zu weisen!

Noch ein weiterer sehr wichtiger Hinweis:

Sollten Sie aus irgendeinem Grund die angemeldeten Begattungseinheiten nicht zur Begattung anliefern können, so bitten wir um unverzügliche Mitteilung an den zuständigen Betreuer/Belegstellenleiter. Andere Züchter freuen sich über die rechtzeitig freiwerdenden Begattungsplätze und der Landesverband mit allen Mitgliedern freut sich über die einkalkulierten Belegstelleneinnahmen zur Finanzierung unserer vielfältigen Zuchtaktivitäten.

Stand: 28. April 2018

Kontakt:
Stefan ​Luff
Zuchtkoordinator​

VERKAUFT! Zander Honigraumrähmchen – komplett mit eingelöteten Mittelwänden

Zum Verkauf stehen 250 neue Zander Honigraumrähmchen inklusive eingelöteten Mittelwänden. VHB Preis 1,- € je Rähmchen.

Weitere Infos könnt Ihr den Fotos entnehmen. Bitte wendet Euch für Eure Fragen direkt an Holger Weisel.

Kontakt:
Holger Weisel
Telefon: 0157 74101197
Email:

Wir erweitern unser Angebot – Umlarvstationen

Neues Angebot

Der Landesverband Buckfastimker Bayern e.V. erweitert das Angebot für seine Mitglieder und bietet ab jetzt offizielle Umlarvstationen an. Schon bisher war es möglich, von unseren erfahrenen und langjährigen Züchtern Zuchtstoff zu bekommen. Aufgrund der weiter steigenden Mitgliederzahl haben wir uns nun Gedanken über eine Neuorganisation gemacht.

Umlarvstationen

Herausgekommen sind dabei sogenannte Umlarvstationen, welche über ganz Bayern verteilt sind.  An jeder Station wird mehrmals im Jahr Zuchtstoff abgegeben. Die Termine sind dabei mit den Bestückungsterminen für unsere Belegstellen abgestimmt. Als Zuchtstoff dient ausschließlich vorgeprüftes Reinzuchtmaterial ausgewählter Buckfastherkünfte. Das Angebot richtet sich insbesondere an die Neumitglieder, um diesen einen guten Einstieg in die Zucht zu ermöglichen. Die ersten 20 Larven sind kostenlos. Auch interessierte Nichtmitglieder, welche die Buckfastbiene kennen lernen möchten, bekommen einmalig bis zu 20 Larven gratis. Darüber hinaus haben Mitglieder die Möglichkeit, zu einem Preis von einem Euro pro weitere Made zusätzlich Zuchtstoff zu bekommen. Hier sollte sich die Anzahl jedoch auf einen angemessenen Umfang beschränken. Was „angemessen“ bedeutet, entscheidet jeder Stationsbetreiber selbst. Bitte ggf. im Vorfeld mit dem Betreiber Rücksprache halten. Auch ist es uns wichtig, dass die gezüchteten Königinnen für den Eigenbedarf genutzt werden und nicht in den Verkauf geraten. Wir möchten nicht, dass dieses Angebot kommerziell ausgenutzt wird.

 

Die Anmeldung

Insgesamt wird es dieses Jahr in Bayern acht Stationen geben, an denen an zusammen 34 Terminen umgelarvt werden kann.

Eine Anmeldung ist erforderlich, diese erfolgt analog der Belegstellenanmeldung über die Homepage des Landesverbands. Dort erfahrt ihr auch die jeweiligen Termine und könnt die Pedigrees der Zuchtmütter einsehen.

Hier geht es zur Anmeldung.

Die Betreiber der Umlarvstationen freuen sich auf Euer kommen!

Jungimkerausbildung des Landesverbandes erfolgreich gestartet

Unser Angebot zur Jungimkerausbildung wurde in Niederbayern sehr gut angenommen. 16 Teilnehmer trafen sich am 23. März 2018 und konnten gleich praktisch erleben, wie im angepassten Brutraum geimkert wird - der Schulungsraum war bis auf den letzten Platz belegt.

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20180323_Jungimker Niederbayern_1

Besonders erfreut sind wir über die 2 Jugendlichen Imkeranfänger, die gleich als "Hausaufgabe" das Auszählen einer Brutmittelwand bekommen haben.

Das Einzugsgebiet der Anfänger ist bemerkenswert. Die Teilnehmer haben eine bis zu 2-stündige Anfahrt.

Die Fragen der Teilnehmer waren am ersten Tag quer Beet durch alle Themenbereiche so das wir "nur" das Bienenrecht abhandeln konnten. Nach dem offziellen Teil, wurde wie in der Regel bei jedem Imkertreffen, noch rund eine 3/4 Stunde mit einem Teil der Anfänger an den bereitgestellten Beuten gefachsimpelt.

Die erste Veranstaltung endete gegen Mitternacht.

Kontakt:
Thomas Jauk - Regionalteam Niederbayern
Email:

Bericht zur Frühjahrsversammlung 2018

Der LVBB e.V. hatte nach Oberfranken eingeladen und ca. 70 Teilnehmer kamen. Bei schönstem Wetter wurde am 11. März 2018 in der Frankenfarm die Frühjahrsversammlung abgehalten.

Die Veranstaltung wurde um 13:30 Uhr von Josef Koller (1. Vorsitzender) eröffnet. Josef begrüßte die Mitglieder und reichte an Andreas Zoelzer (Beirat für Öffentlichkeitsarbeit) weiter. Andreas stellte den LVBB vor, gab Einblicke in die aktuellen Projekte und erläuterte die Vorteile einer Mitgliedschaft.

Im direkten Anschluß stellte Peter Lang das Regionalteam Oberfranken vor. In der Region sind wir aktuell mit 32 Mitgliedern präsent und bauen unsere regionalen Aktivitäten gerade auf. Peter wies auf die die regelmäßig stattfindenden Stammtische hin und lud jeden interessierten zur Teilnahme ein. Erstmals in 2018 führt der LVBB e.V. eine Jungimkerausbildung durch, welche von dem Regionalteam Oberfranken als Pilot unterstützt und durchgeführt wird. 

 

 

Max Schminder

Max Schminder

Peter Lang - Frühjahrsversammlung 2018 LVBB e.V.

Peter Lang

 

Darauf folgend fasste Max Schminder (Schriftführer) das Zuchtgeschehen 2018 und die nächsten Schritte des VSH-Projekts für die Teilnehmer zusammen.

 

 

Ziehung - LVBB Frühjahrsversammlung 2018

Ziehung

Verlosung

Im Anschluß hieran wurde eine belegstellenbegatte Buckfastbienenkönigin verlost. Unsere spontan auserkorene Glücksfee zog einen Imker aus Oberfranken - wir wünschen viel Erfolg und volle Honigräume.

 

Gewinner

Die Betriebsweise Dadant im Überblick

Jens Stahl (Bienensachverständiger des Landkreises Schweinfurt des LVBB e.V.) berichtete ausführlich, verständlich und humorvoll über die Betriebsweise seiner Imkerei. Jens führt seine Wirtschaftsvölker im Dadant-Maß und betreibt seine Königinnenzucht in Miniplus und nahm uns über ein Bienenjahr mit durch seine Aktivitäten.

 

Die Betriebsweise Zander im Überblick

Der zweite Vortrag des Tages wurde von Max Schminder präsentiert. Max imkert erfolgreich im Zandermaß und ging detailliert auf seine Betriebsweise ein. Am Ende der Präsentation gab Max noch Einblicke in die möglichen Bezugsquellen.

 

Jens Stahl - Frühjahrsversammlung 2018 LVBB

Jens Stahl

Max Schminder - Frühjahrsversammlung 2018 LVBB

Max Schminder

Vielen Dank und bis zur nächsten Frühjahrsversammlung

Gegen 16:15 Uhr wurde die Veranstaltung von Josef Koller geschlossen.

Wir bedanken uns bei dem Regionalteam Oberfranken für die gute Organisation und bei dem Gasthof Frankenfarm für die Räumlichkeit und die überaus freundliche und schnelle Bewirtung.

Die Frühjahrsversammlung 2019 wird in oder um München stattfinden. 

Kontakt:

Andreas Zoelzer
Beirat für Öffentlichkeitsarbeit
Email: