Nachdem im vergangenen Jahr mehrfach mit Fremdwachsen gestrecktes Bienenwachs in Umlauf gebracht wurde, hat sich das StMELF entschlossen die Analyse von Bienenwachsproben aus bayerischen Imkereien hinsichtlich Beimischungen und Verfälschungen ab sofort zu 100% mit Mitteln des Freistaates Bayern zu fördern. Hierdurch soll das Ausmaß der Wachsverfälschungen abgeschätzt und der aktuellen Verunsicherung in der Imkerschaft begegnet werden.

Imkerinnen und Imker haben somit im Jahr 2017 die Wahl ihre Wachsprobe ohne Eigenanteil entweder hinsichtlich Rückständen aus Bienenarznei- und Pflanzenschutzmitteln oder hinsichtlich Verfälschungen analysieren zu lassen.

Ansprechpartner:
Dr. Andreas Schierling
Tierergesundheitsdienst Bayern e.V.
Fachabteilungsleitung Bienengesundheitsdienst
Tel. 089/9091-231
Email:

Weitere Informationen auch über die Website des Tiergesundheitsdienstes Bayern e.V.

Routineprüfung auf Wachsverfälschung ab sofort förderfähig